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DES - Online Geschäftsbericht 2008

Währungs- und Bewertungsrisiko

Die Konzerngesellschaften agieren ausschließlich im europäischen Wirtschaftsraum und wickeln den größten Teil ihrer Geschäfte in Euro ab. Hieraus entstehen keine Währungsrisiken. Lediglich durch die Einbeziehung der osteuropäischen Objektgesellschaften entstehen durch die Bewertung von Fremdwährungsverbindlichkeiten am Bilanzstichtag Translationsgewinne oder -verluste, die aber aus Konzernsicht von untergeordneter Bedeutung sind, da sie nicht cashwirksam werden. Diese Beträge werden im Bewertungsergebnis ausgewiesen, das ausserdem die Wertveränderungen aus der Immobilienbewertung enthält.

Auf Basis der Gutachten ergibt sich für das Geschäftsjahr 2008 eine theoretische Nettoanfangsrendite des Immobilienportfolios von 5,64 %. Eine Erhöhung der Nettoanfangsrendite um 100 Basispunkte hätte eine Ergebnisreduzierung von 286.000 T€ zur Folge. Bei einer Reduzierung um 100 Basispunkte würde das Ergebnis um 409.000 T€ besser ausfallen.

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